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		<title>Grüne Gemeinderatsfraktion LB</title>
		<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/</link>
		<description>neueste Nachrichten</description>
		<language>de</language>
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			<title>Grüne Gemeinderatsfraktion LB</title>
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			<description>neueste Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 12:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Haushaltskonsolidierung 2010 </title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/reden/1/article/haushaltskonsolidierung-2010/</link>
			<description>Gemeinderat am 30.06. 2010 
Vorlagen 282/10, 264/10, 265/10</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer wollte in heutigen Zeiten nicht zustimmen, wenn zu Schuldenvermeidung unter Hinweis auf Generationengerechtigkeit aufgerufen wird? Auch wir werden es tun.
Aber es bleibt ein schales Gefühl:
Können wir tatsächlich so pauschal zustimmen? Unter welchen Gesichtspunkten wäre eine Schuldenaufnahme in Erwägung zu ziehen? Werden wir durch unsere Zustimmung „geknebelt“ auch den Einzelmaßnahmen zuzustimmen ohne eigene Schwerpunkte setzen zu können? Überhaupt: Welche Maßnahmen stecken hinter den Zahlen?
Genau diese mangelnde Transparenz bringt uns auch dazu, die Vorlage 265/10 abzulehnen. Wir wollen genau wissen, welche Projekte durch teilweise gravierende Reduzierungen gefährdet sind, wie beim Bürgerbüro Bauen und der Nachhaltigen Stadtentwicklung. Aber auch im Bereich Bildung, Familie, Sport, wo ca 180 T € eingespart werden sollen oder beim Bürgerschaftlichen Engagement, das doch so hoch gehalten wird. Wir werden keinen Blankoscheck unterschreiben und warten auf den Nachtragshaushalt. 
Der Veränderung des Baukindergeldes in der vorgelegten Version stehen wir kritisch gegenüber und beantragen mit der Tischvorlage erneut, das Einkommen bei der Gewährung des Baukindergeldes zu berücksichtigen. <br />Siehe Antrag

]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>AKlett-Heuchert@t-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STEP Eglosheim</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/reden/1/article/step-eglosheim/</link>
			<description>Gemeinderat am 30.06.2010 Vorlage 295/10</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eglosheim hat sich in den vergangenen Jahren positiv verändert – Dank an die Programme der Sozialen Stadt und der Sanierungsmaßnahmen. Durch sie wurden die finanziellen Grundlagen gelegt die strukturelle Veränderungen möglich gemacht haben und – das ist ganz wichtig – es konnten Menschen gefunden werden, die sich einbinden ließen, weil ihnen ihr Stadtteil wichtig ist. Wir sind zuversichtlich, dass diese Erfolgsgeschichte weiter geht, wenn der begonnene Schritt mit Stadtteilbeauftragter und Stadteilbudget auch weiterhin Unterstützung findet.
Der vorgelegte StEP zeugt von den vielfältigen Aktivitäten und Aufgaben und ich möchte nur auf 3 Bereiche besonders eingehen:

Zu „Mobilität“ 
Natürlich gibt es auch noch ungelöste, große Fragen, wie die Verkehrsbelastung der B 27, die den Stadtteil de facto in 2 Teile trennt. Viele Untersuchungen zur Entlastung, von Tunnel bis bahnnaher Trasse wurden angestellt, doch keine konnte bisher konkretisiert werden. Wir Grüne glauben auch, dass dies nicht mehr der Fall sein wird. Wir müssen uns hier und heute von der Vorstellung verabschieden , dass Verkehrsverlagerung Entlastung bedeutet. Es ist nur eine Verdrängung in andere Quartiere was einer Belastung anderer Bewohner gleichkommt. 
Die Zukunftsaufgabe wird sein, wie wir unsere Mobilitätswünsche intelligent lösen und die zunehmende Belastung durch Schadstoffe – auch durch Verzicht auf unser „heiligs Blechle“ - reduzieren können. Enttäuscht sind wir, dass in diesem Zusammenhang nie ernsthaft unser Vorschlag der Stadtbahnverbindung durch Eglosheim bis ins Tammer Feld geprüft wurde.
Um die Trennung der Ost- und Westteile zu überwinden, werden auch weiterhin Lösungen gesucht werden müssen, wie die stark befahrene Frankfurter Straße gefahrfrei von Fußgängern und Radlern gequert werden kann. Modellüberlegungen von Studenten der Uni Stuttgart gab es vor Jahren schon.....

Zu „Grün in der Stadt“
Auch wenn wir Eglosheimer zwischen „Bahndamm und Autobahn“ leben, haben wir aus allen Wohngegenden die Möglichkeit ins Grüne zu kommen. Dies sollten wir uns erhalten!
Besonders die Öffnung der Strombergstraße ist hier eine Gefahr und es ist dem Verein „Naturpark West“ hoch anzurechnen, wie engagiert er das Verbindungsstück zwischen Eglosheim und der Weststadt verteidigt und mit neuem Leben erfüllt. Überhaupt sollte es uns nachdenklich machen, dass gerade bei der Erhaltung der Naturräume sich viele Menschen engagieren wie beim Riedgraben, auch außerhalb der organisierten Vereine wie dem OGV. 

Zu „Kulturelles Leben“
Zusätzlich zu den erwähnten Akteuren, die kulturelle Angebote machen, seien doch auch die Kirchen erwähnt, die durch Konzerte verstärkt Menschen im Stadtteil, aber auch von außerhalb ansprechen. So kommt auch das gotische Kleinod „Katharinenkirche“ mehr ins Bewusstsein der Gesamtbevölkerung.

Wir sind auf einem guten Weg, hoffen wir, dass die bisherigen Weggefährten weiterhin mitgehen und sagen ihnen Dank und Anerkennung für die vielfältige Begleitung. 
]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>AKlett-Heuchert@t-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antrag: „Umwandlung des Ludwigsburger Baukindergeldes“</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/antraege/antrag/article/antrag-umwandlung-des-ludwigsburger-baukindergeldes/</link>
			<description> Tischvorlage im Sachzusammenhang mit TOP 4.2 der Gemeinderatssitzung am 30.06.2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Tischvorlage im Sachzusammenhang mit TOP 4.2 der Gemeinderatssitzung am 30.06.2010 „Haushaltskonsolidierung - Aufhebung der Richtlinien für das Ludwigsburger Baukindergeld“ (Vorlage Nr. 263/10)</b>
 Die Fraktion von <i>Bündnis 90</i>/DIE GRÜNEN stellt den Antrag, das Ludwigsburger Baukindergeld umzuwandeln. Das Baukindergeld soll künftig nur noch einkommensabhängig gewährt werden, sodass die Titelhöhe im Aufwand sinkt. Als Kriterium für die Gewährung des Baukindergeldes soll der Nachweis eines Bewilligungsbescheides der L-Bank über eine Berücksichtigung im Landeswohnraum­förderprogramm geprüft werden. Darüber hinaus soll geprüft werden, ob bei Förderung auch im Bestand ein geringerer Betrag sinnvoll ist.  

<h2><b>Begründung: </b></h2>
 Das positive Signal des Ludwigsburger Baukindergeldes soll nicht vollständig aufgegeben werden. Um den Haushalt dennoch zu entlasten, soll die Gewährung aber auf Haushalte beschränkt werden, bei denen das Baukindergeld mit zur Entscheidung beitragen kann, in Ludwigsburg zu bleiben und nicht ins günstigere Umland abzuwandern. Mitnahmeeffekte können verringert werden. Durch die Koppelung an das Bewilligungsverfahren der L-Bank kann der bürokratische Aufwand minimiert werden.  
 <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>Markus.Gericke@gmx.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 23:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Redebeitrag zu TOP 2.1 der Gemeinderatssitzung am 30.06.2010 „Stadtteilentwicklungsplan Poppenweiler“ – Es gilt das gesprochene Wort!</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/reden/1/article/redebeitrag-zu-top-21-der-gemeinderatssitzung-am-30062010-stadtteilentwicklungsplan-poppenweiler/</link>
			<description>Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,  
vielen Dank an alle Beteiligten für die umfangreiche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,  
vielen Dank an alle Beteiligten für die umfangreiche Arbeit bei der Aufstellung des Stadtteilentwicklungsplanes. Leider haben die Stadtteilausschussmitglieder die Vorlage erst sehr kurzfristig erhalten, sodass Rückmeldungen kaum möglich waren. Wir hoffen, dass die Bürgerbeteiligung als wichtiges Element bei der Aufstellung der Stadtteilentwicklungspläne fortwirkt und weitere Früchte tragen wird. Auch hier gilt allen Dank, die sich eingebracht haben und ihre Ideen für die Zukunft ihres Stadtteils diskutiert haben. Besonders loben wollen wir die Beteiligung von Kindern und Schülern. Insgesamt sollte die Stadtplanung zukünftig noch stärker auf diese Zielgruppe zugehen, wie dies Mannheim beispielsweise mit seiner „Spielleitplanung“ umsetzt.  
In vielen Bereichen sind nach der Bestandsaufnahme nachvollziehbare und gute Ziele und Maßnahmen für die weitere Entwicklung von Poppenweiler formuliert worden. Sicherlich ist Poppenweiler, wie es ausdrücklich erwähnt wird, ein besonderer Stadtteil in Ludwigsburg: vom schon ländlichen Umfeld geprägt und mit einer recht homogenen Struktur bei den Bewohnern. Daher stellen sich manche Probleme nicht in gleicher Form wie in der restlichen Stadt Ludwigsburg. Aber auch in Poppenweiler gibt es einige Maßnahmen, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden müssen.  
Mit der Ausweisung des Sanierungsgebietes, in dem bereits einige Maßnahmen umgesetzt werden konnten, sind wichtige Schritte getan. Mit dem Bau von Kleinpflegeheim und Seniorenwohnungen in zentraler Lage wird der Stadtteil gestärkt.  
Es gilt, die vorhandene Nahversorgung zu erhalten und weiter zu stabilisieren. Die Anstrengungen der Stadtverwaltung dürfen hier nicht nachlassen. Das gleiche gilt für die Kinderbetreuung. Möglichst zeitnah muss eine Lösung für den offensichtlich vorhandenen Bedarf zur Betreuung von Unterdreijährigen gefunden werden. Wir haben gehört, dass Eltern teilweise schon Betreuungsangebote in Hochdorf in Anspruch nehmen. Wir hoffen, dass das Kinder- und Familienzentrum den Bedarf wird decken können. Ansonsten ist die Breitbandversorgung in nächster Zukunft sicher zu stellen.  
Im Stadtteilentwicklungsplan ist ein Baulückenkataster erwähnt. Gerne würden wir hierzu bei Gelegenheit einen Bericht im BTU erhalten. Eine Bebauung des im Plan eingezeichneten Gebietes am westlichen Ortseingang lehnen wir auch auf lange Sicht ab. Die Abrundung von Poppenweiler im Nordosten ist dagegen eher vorstellbar, da hier auch die Nähe zu Ortsmitte gegeben ist.  
Wir wollen eine langfristige Lösung für die Vereine. Und auch die Weiterentwicklung des Schulgeländes mit einem künftigen Hallenstandort ist ein wichtiges Projekt für Poppenweiler. Wünschen ist erlaubt, haben wir ja beim vorangegangenen Tagesordnungspunkt gehört.  
Der Stadtteilentwicklungsplan zeigt, wie wichtig eine Anbindung von Poppenweiler an den Neckar ist. Nicht nur der Aussichtspunkt, auch der direkte Zugang muss künftig gesichert werden. Wir würden als Zukunftsprojekt daher eine zusätzliche Brücke zu den Zugwiesen hinüber unterstützen. Diese Brücke würde zudem eine direktere Radwegeverbindung zur Kernstadt bieten. Außerdem ist die Zukunft der Schleusenbrücke aufgrund des baulichen Zustands ja wohl fraglich. Das Freibad wäre dann nur noch über Umwege und über die Straßenbrücken von Poppenweiler aus erreichbar.  
Erst gestern gab es eine Pressemitteilung der Landesregierung, in der Landeswirtschaftsminister Pfister einen starken Ausbau – Vervierfachung bis 2020 – der Windkraft im Land fordert. Wir vermissen daher als Zukunftsprojekt im STEP ein Windrad auf der Höhe zwischen Neckarweihingen und Poppenweiler. Zumindest geprüft sollte es werden. Der Stadtteilentwicklungsplan sollte als Leitlinie für die Zukunft Poppenweilers auch ambitionierte Projekte enthalten.  
Beim Verkehr darf die inzwischen recht gute Bustaktung keinenfalls aufgeben werden. Im Stadtteil gibt es Wünsche nach einer besseren Busverbindung nach Marbach. Auch wenn uns das mit dem Blick der Kernstadt schwer fällt, sollte hier auf den Landkreis zugegangen werden. Eine Umgestaltung der Steinheimer Straße zur Entschleunigung des Straßenverkehrs ist für uns wünschenswert. Schließlich war hier in der Vergangenheit auch Tempo 30 ausgewiesen.  
Ansonsten sind einige, sehr kreative Vorschläge im STEP aufgenommen, um den Stadtteil Poppenweiler für die Zukunft vital zu halten. Wir wünschen uns, dass möglichst viele Maßnahmen auch mit langfristigem Erfolg realisiert werden können.  
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>Markus.Gericke@gmx.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 23:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beach am Neckarufer</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/reden/1/article/beach-am-neckarufer/</link>
			<description> 
Schutz und Nutzen in Einklang zu bringen, Mensch und Natur gleichermaßen zu würdigen. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;
Schutz und Nutzen in Einklang zu bringen, Mensch und Natur gleichermaßen zu würdigen. <br />Das ist der Auftrag von IKoNE - Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet.<br />Dem entspricht durchaus das Ziel, das sich die Stadt Ludwigsburg gesetzt hatte, nämlich den Neckarverlauf nicht nur ökologisch aufzuwerten, sondern eine „Erlebniszone“ zu schaffen. <br />Zugänge und Aufenthaltsbereiche sollten entstehen und so der Neckar dem Menschen zur Erholung dienen. <br /><br />Um dieses Konzept umzusetzen wurde viel Geld aufgewendet. Unter anderem aus dem monetären Ökokonto der Stadt Ludwigsburg. <br /><br />Die Ludwigsburger wissen diese neu geschaffene Erholungszone zu schätzen. Das hat die Meinungsumfrage der POZ Ludwigsburg eindeutig bestätigt. Die Menschen freuen sich an der Umgestaltung, sie genießen die Möglichkeit, hier zu flanieren und ohne Konflikt zwischen Radfahrern und Fußgängern ihrem Fluss nahe zu kommen. <br /><br />Mit dem Projekt &quot;Neckartor&quot; sollen weitere Besucher an den &quot;Neckarstrand&quot; gelockt werden. <br />Das Beachvolleyball-Feld und die Möglichkeit, am Wasser zu sitzen, sind sicherlich verlockend. <br />Angesichts von vier unterschiedlichen Gastroeinrichtungen plus einem Spa-Bereich schwant manchem eher der Ballermann, als eine Erlebniszone am Neckar. <br /><br />Zum Nutzungskonzept macht die Vorlage nur sehr vage Angaben. Völlig offen bleiben die ordnungsrechtlichen Auflagen. Wie sind die Möglichkeiten einer Kontrolle, ob die Auflagen eingehalten werden? Wie ist die finanzielle Regelung betreffs sicherlich notwendiger Ordnungsdienste?<br /><br />Diese grundsätzlichen Fragen müssen im Vorfeld geklärt sein. <br />Anlieger haben ein Recht, hierüber Anlieger frühzeitig informiert zu werden und auch angehört zu werden. <br />Der Verfahrensverlauf war hier mehr als ungut. <br />Die Einladung der Stadtteilausschüsse erfolgte sehr kurzfristig zu einem Termin in den Ferien. <br />Die Mitglieder des Gemeinderats waren über diesen Termin nicht informiert. <br />Ob der Stadtteilausschuss überhaupt abstimmungsfähig war, sei dahin gestellt. <br /><br />Auch muss geklärt werden, welche Priorität die Umgestaltung der Uferwiesen als ökologische Ausgleichsmaßnahme hat. Sollte mit dem Beach-Projekt festgeschrieben werden, dass eben kein geschützter Raum für Pflanzen und Tiere besteht - so wird die Stadtverwaltung in der LKZ zitiert - , ist die Verwendung von Mitteln aus dem Ökokonto äußerst fragwürdig. <br /><br />Der heutigen Vorlage können wir GRÜNEN nicht zustimmen. <br />Wir wünschen - wie gesagt, eine bessere Vorbereitung und Abstimmung mit den Bürgern und Bürgerinnen. <br />Gleichzeitig plädieren wir dafür, Alternativstandorte zu prüfen. Hier nochmals die Idee, innerstädtisch, z.B. auf dem Parkplatz beim Staatsarchiv ein Beach einzurichten. Oder in einer der Grillzonen hinter dem Freibad. <br />Wahrscheinlich wird Ludwigsburg dann erst im nächsten Jahr ein Beachprojekt haben.<br />Aber dann mit Nutzern und Anliegern abgestimmt und ökologisch sinnvoll.<br />Damit es das wird, was es sein soll: ein Erlebnis. ]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>sch.barbara@web.de</author>
			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erweiterung des Breuningerlandes abgelehnt</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/reden/1/article/erweiterung-des-breuningerlandes-abgelehnt/</link>
			<description>I love Ludwigsburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das ist Bekenntnis der Fraktion Bündnis 90 / Die GRÜNEN zu unserer Stadt. <br />Eine Stadt lebt vom Miteinander, von den Begegnungen der Menschen untereinander. Begegnung geschieht dort, wo Alltag gelebt wird. <br />Und das ist, fußläufig oder mit dem Bus erreichbar, die Innenstadt. <br /><br />In der Frage der Erweiterung des Breuningerlandes haben wir GRÜNEN uns einheitlich von Anfang an dafür ausgesprochen, diese abzulehnen. <br />Wir sehen keinen Grund, von dieser Position abzuweichen. 
Wir wollen eine starke, attraktive Innenstadt<br />Das Breuningerland argumentiert, die geplante Erweiterung sei innenstadtverträglich. Dies, obwohl der hier erwartete Umsatzzuwachs ausschließlich durch Umsatzumverteilung zu erwarten ist. Wnn also das Breuningerland Umsatzzuwachs erwartet, gleichzeitig die Innenstadt nicht geschwächt werden soll, muss anderweitig Wachstum vorausgesetzt werden. <br /><br />Wir wollen Wachstum<br />Aber nicht, wenn dies mehr Flächenverbrauch, mehr umweltschädliche Mobilität, mehr &quot;Konsumismus&quot; bedeutet. Dies ist gegenüber kommenden Generationen nicht zu verantworten. Wir gehen davon aus, dass Wachstum&nbsp;angesichts einer sich massiv verändernden Wirtschaftssituation und der prognostizierten demographischen Entwicklung – auch, wenn diese für Ludwigsburg vergleichsweise gut ausfällt – nicht zu erwarten ist. 
Wir wollen für Ludwigsburg ein attraktives Umfeld<br />Wir argumentieren und entscheiden nicht nur für Ludwigsburg. Sondern auch für Bietigheim-Bissingen, Tamm, Schwieberdingen und so weiter. Wenn das Breuningerland weitere Kaufkraft abzieht, leiden alle diese Städte und Gemeinden. 
Wir wollen Entwicklung<br />Aber dies muss nicht durch Erweiterung und Wachstum erfolgen, sondern kann und muss durch Weiterentwicklung im Innern erfolgen.
Wir sind froh, dass die Verwaltung auch zu diesem Ergebnis kommt und werden der Verwaltungsvorlage so zustimmen. 
]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>schuessler-lb@web.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antrag: „Sammelwiderspruch gegen Google Street View“ Vorlage 252/10</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/antraege/antrag/article/antrag-sammelwiderspruch-gegen-google-street-view/</link>
			<description>Die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN fordert die Verwaltung auf: Die Bürgerinnen und Bürger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN fordert die Verwaltung auf: Die Bürgerinnen und Bürger werden umfassend über die Eingriffe in die Privatsphäre durch den Internetdienst &quot;Google Street View&quot; aufgeklärt. Die Bürgerinnen und Bürger werden über die Möglichkeit zum Widerspruch gegen &quot;Google Street View&quot; als Sammelwiderspruch informiert. Der Sammelwiderspruch wird durch die Stadtverwaltung organisiert.
Begründung:<br />Google will detaillierte Bilder von Häusern und Straßenzügen ins Netz stellen. Dazu werden in weiten Teilen Deutschlands Straßenansichten für den Internetdienst &quot;Goolge Street View&quot; mit Kamerafahrzeugen eingesetzt. Anschließend will &quot;Google Street View&quot; die Bilder mit Häusern und Straßenabschnitten im Internet veröffentlichen. Dabei ist &quot;Google Street View&quot; für Internet-Nutzer nur auf den ersten Blick ein kostenloser Service. Denn letztlich zahlen alle Bürgerinnen und Bürger dafür: mit dem Verlust ihrer Privatsphäre, der durch das millionenfache Abbilden von Häusern und Gärten entsteht.&quot;<br />Google hat sich bereit erklärt, Sammelwidersprüche von Städten und Gemeinden mit den Unterschriften der Bürgerinnen und Bürgern zu akzeptieren. <br />Damit haben verantwortungsvolle Kommunen die Möglichkeit, in Rathäusern vorformulierte Widerspruchslisten auszulegen und gebündelt weiterzuleiten, in die Eigentümer und Mieter von Immobilien ihre Adresse und Unterschrift eintragen können. 
Quelle: Homepage des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz<br /><link http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html>http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>schuessler-lb@web.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antrag „Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg“</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/antraege/antrag/article/antrag-mitgliedschaft-in-der-arbeitsgemeinschaft-fahrradfreundlicher-kommunen-in-baden-wuerttemberg/</link>
			<description> Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt folgenden Antrag:
 Die Stadt Ludwigsburg wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt folgenden Antrag:
 Die Stadt Ludwigsburg wird Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg.  
<h3><b>Begründung: </b></h3>
Am 4. Mai 2010 hat sich die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg gegründet. Nähere Informationen hierzu finden sich in der zu diesem Anlass veröffentlichten Pressemitteilung des Landes, die diesem Antrag als Anlage beigefügt ist. Demnach wird die Geschäftsstelle vom Land in vollem Umfang finanziert. Ebenso werden Projekte der Arbeitsgemeinschaft bezuschusst. Da Ludwigsburg das Ziel formuliert hat, den Radverkehr als Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz, aber auch zur Luftreinhaltung zu stärken, soll mit einer Mitgliedschaft der Stadt in der Arbeitsgemeinschaft ein weiterer Schritt in die richtige Richtung unternommen werden. Für die Landesauszeichnung „Fahrradefreundliche Kommune“ ist beispielsweise eine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft Voraussetzung.  
 <br /> 
 <link http://www.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php?id=230156&print=true - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>Anlage:</b> „Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg wird gegründet.“ Pressemitteilung vom 4. Mai 2010 auf dem Landesportal Baden-Württemberg. </link> ]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>Markus.Gericke@gmx.de</author>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 20:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Redebeitrag zu TOP 1 der Sitzung des Ausschusses Bauen, Technik, Umwelt am 22.04.2010: „Stellungnahme Stadt Ludwigsburg zum Planfeststellungsverfahren L1197 Neubau Neckarbrücke“ (Vorlage 172/10) – Es gilt das gesprochene Wort!</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/gemeinderat/reden/1/article/redebeitrag-zu-top-1-der-sitzung-des-ausschusses-bauen-technik-umwelt-am-22042010-stellungnahm/</link>
			<description>Wir haben viele und wir haben sehr gute Gründe, diese Stellungnahme der Stadtverwaltung heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir haben viele und wir haben sehr gute Gründe, diese Stellungnahme der Stadtverwaltung heute abzulehnen. Eine Stellungnahme der Stadt Ludwigsburg müsste ganz anders aussehen.  
<br /> 
Ich möchte unsere Gründe anhand der Punkte der Beschlussvorlage aufführen:
<br /> 
<br /> 
zum Punkt 1):
<br /> 
<ul><li><p class="western">Hier 	werden ausschließlich Maßnahmen der 	STRAßEN-Verkehrsplanung als Konzept präsentiert. 	Ausschließlich neuer Straßenbau kann unser 	Verkehrsproblem nicht lösen, sondern er verschärft es nur, 	da Autofahren zusätzlich attraktiv gemacht wird.  	</p> 	</li><li><p class="western">Die 	aufgeführte bahnparalle Trasse steht in keinem direkten 	Zusammenhang, da Verkehr nach Logik eines Nord-Ost-Ringes gerade 	nicht durch Ludwigsburg und nach Eglosheim fließen sollte, 	sondern draußen herum an Stuttgart und Kornwestheim vorbei 	geleitet werden soll. Hier wäre die Frage zu stellen, ob die 	Stadtverwaltung selbst nicht an den Nutzen einer neuen Schnellstraße 	glaubt.  	</p> 	</li><li><p class="western">Es 	würde eine flächendeckende Verlärmung durch diese 	Straßenneubauten stattfinden.  	</p> 	</li><li><p class="western">Es 	würden hochwertige landwirtschaftliche Flächen versiegelt 	werden.  	</p> 	</li><li><p class="western">Es 	würden Naherholungsgebiete zerstört, die im verdichteten 	Norden Stuttgarts bereits rar sind.  	</p> 	</li><li><p class="western">Es 	würde eine Sogwirkung eintreten für den Fernverkehr durch 	den Bau einer durchgehenden Straßenverbindung zwischen 	Bundesautobahn A&nbsp;81 und „Remstalautobahn“ B&nbsp;29.</p> 	</li><li><p class="western">Alternativen 	für den Fernverkehr sind auf der Straße vorhanden, in Bau 	oder Planung:<br />an erster Stelle: die A 81 als großräumige 	Umgehung von Stuttgart<br />an zweiter Stelle: die B 14 über 	Backnang und weiter nach Mundelsheim, diese Verbindung wird bzw. 	wurde ausgebaut<br />an dritter Stelle: der Ausbau B 10 in Stuttgart 	wird bereits vorangetrieben</p> 	</li><li><p class="western">Die 	in der Stellungnahme von der Stadtverwaltung angestrebte 	Nord-Ost-Ring-Planung ist gegen die Nachbarkommunen nicht machbar. 	Es ist utopisch anzunehmen, dass Stuttgart und Kornwestheim einer 	neuer Linienbestimmung zustimmen werden. Sie ist zudem unter 	ökologischen Gesichtspunkten nicht sinnvoll. Es würden 	zusätzliche Lärmbelastungen für Anwohner in 	Stuttgarter und Kornwestheimer Stadtteilen entstehen.  	</p> 	</li><li><p class="western">Ein 	regionales Lkw-Lenkungskonzept ist wegen Feinstaubbelastung und 	Luftreinhalteplanung sowieso notwendig!  	</p> </li></ul>
<br /> 
Wir haben folgende Fragen zu dem Punkt:
<br /> 
<b>Frage 1</b>: Wo bleiben die Ansätze der integrierten Verkehrsplanung, also die Berücksichtigung aller Verkehrsträger? Wo bleibt der Rückgriff auf den Prozess und die Ergebnisse zum Stadtentwicklungskonzept?  
<br /> 
<b>Frage 2</b>: Wo bleibt die Bewertung des Beitrags einer Verkehrsverlagerung? Konkret: Welchen Beitrag wird die Stadtbahn leisten? – Sie allein kann dazu beitragen, die Friedrichstraße von Ziel- und Quellverkehr zu entlasten. Sie allein sichert Mobilität auch für diejenigen Bevölkerungsteile – immerhin rund 30 % – , die kein Auto zur Verfügung haben, weil sie es sich nicht leisten können, weil sie krank oder zumindest gesundheitlich eingeschränkt sind, weil sie zu alt oder zu jung sind. Hier müssen endlich die Planungen vorangetrieben werden und ein Förderantrag gestellt werden. Hier wären zunehmend knappe Mittel für neue Infrastruktur sinnvoll und nachhaltig angelegt. Wann, wenn nicht jetzt, wollen wir umdenken?  
<br /> 
<b>Frage 3</b>: Welche Zahlen kann die Stadt zur Stützung ihrer Aussage eines „hohen und zunehmenden Durchgangsverkehrs“ vorlegen? Wie hoch ist der Anteil des Fern- und des Durchgangsverkehrs heute? Wie hoch ist der Anteil von Regionalverkehren und v.a. von Ziel- und Quellverkehren, für die eine neue Schnellstraße nichts bringt? Hier würden aus unserer Sicht nur Maßnahmen vor Ort helfen.  
<br /> 
<b>Frage 4:</b> Um die Entlastungswirkungen einer neuen Schnellstraße einschätzen zu können, müssten Prognosezahlen vorgelegt werden, welche Verkehre beim Bau eines kompletten Nord-Ost-Rings trotzdem noch auf Friedrich-/Keppler-/ Schwieberdinger Straße zukünftig vorhanden wären. Wo sind diese Zahlen? Es ist davon auszugehen, dass es zu keiner Entlastung für die Anwohnerinnen und Anwohner kommen würde, wie sie sich dies erhoffen.  
<br /> 
<br /> 
zum Punkt 2)
<br /> 
Die Mehrbelastungen für die Aldinger Straße, die Robert-Franck-Allee und die B 27 sind auch zeitlich begrenzt für uns nicht hinnehmbar. Die Aldinger Straße ist für den Mehrverkehr nicht ausgelegt und zeigt teilweise heute schon Überlastungstendenzen.  
<br /> 
<b>Frage 5:</b> Es stellt sich allgemein die Kostenfrage: Welche Kosten werden für Maßnahmen zum Lärmschutz anfallen? – Lärmschutzfenster für Anwohnerinnen und Anwohner an belasteten Straßen sind wünschenswert, wenn aber besondere Belastungen nur über einen begrenzten Zeitraum anfallen, stellt sich die Frage der Verschwendung von Steuergeldern.  
<br /> 
<b>Frage 6:</b> Was für einen „begrenzten Zeitraum“ hält die Stadtverwaltung für hinnehmbar, welche Übergangszeit für akzeptabel? Welcher Zeitraum scheint überhaupt realisierbar bei unsicheren Planfeststellungsverfahren und fehlenden Finanzen? Es ist für uns nicht hinnehmbar, Druck auf Regierungspräsidium und Bundespolitik auf dem Rücken der Anwohnerinnen und Anwohner aufzubauen. Aus welchem Grund ist die Stadtverwaltung bei diesem Punkt so zurückhaltend?  
<br /> 
<br /> 
zum Punkt 3)
<br /> 
Die Aussagen widersprechen deutlich den Forderungen unter Punkt 2. Bei Bau einer Andriof-Brücke sind zusätzliche Verkehrsbelastungen in Teilen von Ludwigsburg doch logische Konsequenz. Die Fahrzeuge können sich doch nicht in Luft auflösen.  
<br /> 
<b>Frage 7:</b> Welche Maßnahmen kann sich die Stadtverwaltung selbst denn vorstellen, um Überlastungen zu verhindern?  


zum Punkt 4)
<br /> 
Auch die Grünen lehnen die Alternativen, wie sie im Planfeststellungsverfahren untersucht wurden, ab.  
<br /> 
Eine Variante E 4.3 würde in ihren Dimension am ehrlichsten einer regionalen Planung entsprechen und den Vorwurf einer konkurrierenden Planung zum Bundesverkehrswegeplan entkräften. Sie ist aber für das, was sie dann leisten sollte, überdimensioniert. Zudem würde sie zu den erwähnten schädlichen Auswirkungen auf Aldinger Straße, Robert-Franck-Allee und B 27 führen.  
<br /> 
Die ursprüngliche Idee einer „Billinger-Brücke“ wird durch die überdimensionierte Ausführung der Varianten im Planfeststellungsverfahren absurd verfälscht. Es kann bei einer Billinger-Brücke nur um eine räumlich begrenzte Entlastung von Remseck gehen und darum, dort Platz für eine Neue Mitte und die neue Stadtbahnverbindung zu bekommen. Wir würden Remseck bei solchen Bemühungen gerne unterstützen. Eine solche Brücke darf nicht attraktiv für den Fernverkehr sein.  
<br /> 
Zum Antrag der CDU kann ich nur fragen, wer denn diese Alternativen im Planfeststellungsverfahren gefordert hat? Das ist doch nur ein Scheingefecht des Regierungspräsidiums, um die eigene Salamitaktik zu verschleiern, die der Bundesverkehrswegeplanung widerspricht. Echte Alternativen sind das nicht.  
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zum Punkt 5)  
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In der Tat soll sich die Stadt dafür einsetzen, das gesamte Verfahren transparenter darzustellen. Die Stadtverwaltung müsste dabei auch dafür sorgen, dass alle Rahmenbedingungen in die Abwägung einfließen.  
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<b>Frage 8:</b> Welche konkreten Verbesserungen im Verfahren schlägt die Stadtverwaltung dem Regierungspräsidium vor?
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Der Antrag der Grünen bleibt auch weiterhin aktuell. Die Stadtverwaltung möge die Ergebnisse zur Lärmbelastung, die vom Regierungspräsidium gerade überarbeitet werden, – wie in der Vorlage zugesagt – dann erneut auslegen und den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zur Stellungnahme geben. In diesem Zusammenhang sollte die Stadtverwaltung detaillierter als bisher über die Brücken­planung und Konsequenzen informieren, um selbst zur Transparenz beizutragen. Die heute hier erneut aufgeworfenen Fragen, auf die wir auch in der Vergangenheit keine Antwort erhalten haben, sollten dabei ebenfalls behandelt werden.  
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Angesichts der vielen offenen Fragen und angesichts der offensichtlichen Belastungen, die auf Ludwigsburger Bürgerinnen und Bürger zukommen würden, können wir diese Vorlage nur ablehnen. Wir erwarten von der Stadtverwaltung im Nachgang zu der heutigen Sitzung Antworten auf unsere Fragen.  
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Ich bitte um genaue Protokollierung. Vielen Dank!  ]]></content:encoded>
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			<author>Markus.Gericke@gmx.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 23:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Grüne informieren: Mehr Lärm durch Bau der Andriof-Brücke</title>
			<link>http://gr-fraktion.gruene-ludwigsburg.de/pressemitteilungen/presse/article/gruene-informieren-mehr-laerm-durch-bau-der-andriof-bruecke/</link>
			<description>Die Grünen im Gemeinderat Ludwigsburg laden gemeinsam mit der ARGE Nord-Ost e.V. zu einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Grünen im Gemeinderat Ludwigsburg laden gemeinsam mit der ARGE Nord-Ost e.V. zu einer Informationsveranstaltung ein. Am Freitag, den 26.03.2010, wird Herr Michl von der ARGE Nord-Ost das aktualisierte Fernwirkungsgutachten vorstellen. Das Regierungspräsidium hatte hier noch einmal nachbessern müssen und ermittelt die Auswirkungen beim Lärm vor allem für die Häuser an der Aldinger Straße, an der Robert-Franck-Allee und an der Stuttgarter Straße neu. Danach müssen die Anwohnerinnen und Anwohner in diesem Teil von Ludwigsburg mit Mehrverkehr und einer entsprechend stärkeren Lärmbelastung bei einem Bau der sogenannten Andriof-Brücke rechnen. Die Veranstaltung will die Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, wie sie hierauf reagieren können.  
Herr Michl wird allen Interessierten für Fragen zur Verfügung stehen. Dabei wird es besonders um folgende Fragestellungen gehen: Wie ist der aktuelle Planungsstand? Was genau steht in dem fast 2.000 Seiten starken Fernwirkungsgutachten? Mit welchem Mehrverkehr ist zu rechnen? Von welchen Rahmenbedingungen geht das Verkehrsgutachten aus, auf dem die Lärmberechnungen basieren? – und ganz allgemein: Brauchen wir einen Nord-Ost-Ring? – „Uns ist es wichtig, die Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger über die Planungen zu informieren. Auch wenn die Brücke nicht in Ludwigsburg selbst gebaut werden würde, so hätte sie doch Auswirkungen auf die Verkehrsströme,“ so Stadtrat Markus Gericke. „Daher haben wir im Gemeinderat auch die öffentliche Auslegung des Fernwirkungsgutachtens und des Verkehrsgutachtens beantragt.“  
Die Veranstaltung findet im Vereinsheim des Tennisclubs Ludwigsburgs in der Robert-Franck-Allee 26-28 statt. Sie beginnt um 20:00 Uhr. Alle Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger sind herzlich eingeladen.  
!!! ACHTUNG !!! - Neuer Veranstaltungsort: Großes Nebenzimmer im MTV-Vereinsheim
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			<author>Markus.Gericke@gmx.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:19:00 +0100</pubDate>
			
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